Dieser Browser wird nicht unterstützt!

Unsere Seite unterstützt ausschließlich aktuelle Versionen der gängigen Browser (Chrome, Firefox, Safari und IE Edge). Bei der Nutzung älterer Browser (IE9, Ie10, IE11) können wir die volle Funktionalität dieser Website leider nicht sicher stellen.

Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser!

Sie bekommen diesen Hinweis fälschlicherweise angezeigt oder haben andere Fragen? Bitte schreiben Sie uns unter Angabe Ihres Browsers (inkl. Versionsnummer) eine kurze E-Mail an info_at_freiewaehler-dresden.de und wir versuchen Ihnen so schnell wie möglich zu helfen.

DIESER BROWSER WIRD NICHT UNTERSTÜTZT! Diese Webseite könnte fehlerhaft angezeigt werden!
Freie Wähler - Kreisverband Sächsische Schweiz-Osterzgebirge

Aktuelles / Nachrichten

Freie Wähler schlagen nach Anschlag "Fairness-Vereinbarung" vor

06. März 2019

Sehr geehrte Damen und Herren

der Farbanschlag auf unsere Geschäftsstelle am letzten Wochenende durch „Unbekannt“ ist für uns ein „letzter Tropfen zu viel“ und Anlass, zu einer Fairness-Vereinbarung einzuladen. Auch andere Parteien mussten bereits Beschädigungen hinnehmen. Wir werben dafür, dass unterschiedliche Positionen vor den Wahlen, im Stadtrat und der Bürgergesellschaft fair diskutiert werden. Wir sind uns sicher, dass wir Sie auf unserer Seite haben. Wichtig finden wir jedoch, dass die Fairnessvereinbarung auch der eigenen Anhängerschaft und darüber hinaus vermittelt wird. Ziel ist eine neue politische Kultur.

Uns ist bewusst, dass innerhalb eines Mehrparteiensystems um den besten Lösungsansatz gerungen wird. Es liegt in der Natur der Sache, dass es dabei konträre Vorstellungen und Ziele gibt. Wir Freien Wähler respektieren andere Meinungen, auch wenn wir diese selbst nicht teilen. Der Wettbewerb soll aber ausschließlich mit sachlichen Argumenten geführt werden. Sachbeschädigungen, Falschaussagen oder persönliche Verunglimpfungen lehnen wir ab – auch wenn diese den politischen Wettbewerber treffen. Akteure der Kommunalpolitik sollten mit gutem Beispiel vorangehen. In Dresden ist die Spaltung der Stadtgesellschaft nach unserem Empfinden besonders stark ausgeprägt. Wir wollen:

einen respektvollen Umgang mit den politischen Wettbewerbern und ihrer Privatsphäre in Organisationen, Öffentlichkeit und sozialen Medien,
keine Begriffe verwenden, die Vorurteile schüren, ohne dass es dafür belegbare Fakten gibt,
in unserer Mitgliedschaft und Wählerschaft daraufhin einwirken, dass es zu keinen Beschädigungen der Wahlplakate kommt,
einen respektvollen Umgang im Stadtrat,
jeglicher Radikalisierung links und rechts entgegentreten.

Wir laden Sie ausdrücklich ein, unsere Vorschläge zu ergänzen. Es wäre schön, wenn wir ins Gespräch kommen. Gern auch bei einem Podiumsgespräch, das wir organisieren. Wir freuen uns über Ihre Rückmeldung.

Mit freundlichen Grüßen

Steffen Große
Kreisvorsitzender Dresden